Anwalt für Inkasso in Bamberg

Das Forderungsmanagement umfasst die schnelle, kostengünstige, mandanten- und kundenfreundliche Beitreibung Ihrer Außenstände.

Als Rechtsanwälte unterliegen wir hohen berufsspezifischen Standards. Speziell auf die Bedürfnisse unserer Mandanten zugeschnittene Lösungen ermöglichen es uns, Forderungen effizient außergerichtlich beizutreiben, aber gegebenenfalls auch Gerichts- und Insolvenzverfahren sowie Zwangsvollstreckungen erfolgreich durchzuführen. Dabei werden unsere Ergebnisse nachvollziehbar für Sie dokumentiert.

Wir gehen in unserer Beratung auf Ihre individuellen Bedürfnisse ein, halten uns selbstverständlich an Ihre Unternehmensrichtlinien, setzen uns dafür ein, die Kundenbeziehung nicht zu schädigen und legen besonderen Wert darauf, Fälle außergerichtlich zu lösen.

Durch die Einschaltung unserer Kanzlei können Sie sich wieder stärker auf Ihr Kerngeschäft fokussieren, profitieren von unserer langjährigen Erfahrung und erzielen mitunter nicht unerhebliche Kosteneinsparungspotentiale.

 

Gründe für ein professionelles Forderungsmanagement

Für ein professionelles Forderungsmanagement spricht eine Vielzahl von Gründen:

Ihre Vorteile

1.   Gegenüber Inkassobüro

Die Einschaltung unserer Rechtsanwaltskanzlei wird zu Recht in den meisten Fällen als seriöser empfunden als die Beauftragung eines Inkassobüros. Unser anwaltlicher Briefkopf untermauert Ihren Anspruch nachdrücklicher als Schreiben eines Inkassounternehmens.

Zudem erlaubt es die Masse der verfolgten Forderungen Inkassounternehmen häufig nicht, auf individuelle Einwendungen der Schuldner einzugehen. Unser Konzept sieht vor, dass sich der Schuldner jederzeit mit unserer Kanzlei in Verbindung setzen kann, falls er Einwendungen gegen die Forderung zu haben glaubt. Durch unser juristisches Können sind wir in der Lage, diese Einwendungen zu prüfen. So kann in vielen Fällen eine schnelle Lösung herbeigeführt werden.

Bei uns geht Ihre Angelegenheit anders als bei vielen Inkassounternehmen auch nicht über den Tisch eines fremden Vertragsanwalts: wir kennen Ihren Vorgang bereits aus der vorgerichtlichen Phase und setzen Ihre Forderung auch gerichtlich für Sie durch. Hierdurch sparen Sie Ressourcen und reduzieren Kommunikationsmissverständnisse.

Auch mit der strittigen Frage der Erstattungsfähigkeit von Inkassogebühren brauchen Sie sich nicht zu beschäftigen. Gesetzliche Gebühren von Rechtsanwälten werden von den Gerichten anerkannt. Die Kosten für die anwaltliche Forderungsbeitreibung trägt dann in vollem Umfang der Schuldner. Anwaltskosten entstehen nur bei Totalausfall, aber selbst dann nur in geringer Höhe durch Vereinbarung von Kostenpauschalen.

2.   Kostenvorteil

Ohne Zweifel ist der Forderungseinzug durch die betriebseigene Mahn- und Vollstreckungsabteilung am kundenfreundlichsten, weil der Schuldner nicht mit Rechtsverfolgungskosten belastet wird.
Eigene Mahn- und Vollstreckungsabteilungen benötigen aber hoch qualifiziertes Personal und Spezialsoftware. Das kostet Geld. Die hierdurch entstehenden Kosten können nicht den säumigen Kunden in Rechnung gestellt werden, sondern stellen allgemeine Betriebskosten dar, die von den Unternehmen in die Preise ihrer Waren und Dienstleistungen einkalkuliert werden müssen, und schlussendlich alle Kunden bezahlen müssen. Für ein innerbetriebliches Mahnwesen wenden Unternehmen im Durchschnitt je gemahnten Euro drei Cent für innerbetriebliches Forderungsmanagement auf, Spitzenwerte gehen bis 13 Cent.

Auch bringt diese Art des betriebseigenen Forderungseinzuges die Unternehmen in direkte Konfrontation mit ihren säumigen Kunden, was oft unerwünscht ist. Viele Unternehmen sind deshalb auf der Suche nach Alternativen zur zeit- und personalintensiven Betreuung säumiger Zahler und zur kostspieligen Geltendmachung offener Beiträge.

Unsere Mandanten, darunter viele Großgläubiger, übertragen die Bearbeitung ihrer Außenstände komplett auf unsere spezialisierte Rechtsanwaltskanzlei.

Nach unseren Erfahrungen sind für die Bearbeitung von 1.000 Mahnverfahren pro Jahr (vorgerichtliche Mahnungen, Beantragung der Mahn- und Vollstreckungsbescheide, Vollstreckung, Korrespondenz mit Gericht, Gerichtsvollziehern, Schuldnern usw.) je nach Qualifikation zwei bis drei Mitarbeiter notwendig.
Geht man nur von zwei Mitarbeitern aus und rechnet vorsichtig mit monatlichen Gehaltsaufwendungen einschließlich aller Lohnnebenkosten in Höhe von lediglich 2.500 Euro, so ergibt sich allein ein Personalkostenaufwand von jährlich 60.000 Euro. Hinzu kommen noch die Sachkosten für die Arbeitsplatzausstattung, EDV, Porti, Telefonkosten usw.

Setzt man die Anzahl der uneinbringlichen Forderungen relativ hoch mit 20 %, also 200 Fällen, an und unterstellt eine Honorarvereinbarung mit z.B. 50 Euro für jeden uneinbringlichen Fall, so ergeben sich für das Unternehmen bei einer Auslagerung des Forderungseinzuges auf unsere spezialisierte Anwaltskanzlei Anwaltsgebühren in Höhe von maximal 10.000 Euro.

Gegenüber den bereits unrealistisch niedrig angesetzten Kosten der Bearbeitung durch eigenes Personal von jährlich 60.000 Euro ergibt sich somit eine Ersparnis von ca. 83 %.

Völlig unberücksichtigt bleibt in vorstehendem Kostenbeispiel, dass sich natürlich eine noch weit höhere Kostenersparnis ergeben kann, wenn es - wie erfahrungsgemäß der Fall - unserer spezialisierten Rechtsanwaltskanzlei gelingt, die Zahl der uneinbringlichen Forderungen deutlich zu reduzieren.

Jedes Unternehmen mag sich selbst ausrechnen, welches Einsparungspotenzial sich ihm bei einer realistischen Bewertung seines derzeitigen Forderungsmanagements eröffnet.

3.   Outsourcing-Kostenbeispiel


Mustermann GmbH

1.000 Mahnverfahren pro Jahr
davon 200 uneinbringlich durch Totalausfall (z.B. Insolvenz der Schuldner)

 

Beitreibung durch eigene Mahnabteilung:
mindestens zwei bis drei Mitarbeiter notwendig
Personalkosten: pro Mitarbeiter € 2.500 im Monat
Personalkostenaufwand jährlich: mindestens € 60.000

 

Beauftragung unserer spezialisierten Kanzlei:
Kosten tragen die Schuldner
Anwaltskosten entstehen nur bei Totalausfall
Honorarvereinbarung für jeden Totalausfall: € 50
Anwaltskosten bei 200 Verfahren: € 10.000

 

K O S T E N E R S P A R N I S    8 3  %