Wenn nahe Angehörige enterbt werden, entsteht häufig ein Pflichtteilsanspruch in erheblicher wirtschaftlicher Höhe.
Gerade in Bayern sind Immobilien, Unternehmensanteile und Schenkungen
entscheidend für die Anspruchshöhe. Der folgende Überblick zeigt die wichtigsten Punkte strukturiert und
aufklappbar.
Der Pflichtteil ist ein reiner Geldanspruch gegen den Erben. Wir setzen Auskunfts-, Wertermittlungs- und
Zahlungsansprüche außergerichtlich und gerichtlich konsequent durch.
1) Wer hat Anspruch auf den Pflichtteil und wie wird er berechnet?
Pflichtteilsberechtigt sind grundsätzlich Kinder (bzw. Enkel bei Vorversterben), Ehegatten/Lebenspartner und – wenn keine Abkömmlinge vorhanden sind – Eltern.
Der Pflichtteil beträgt die Hälfte des gesetzlichen Erbteils.
Stiefkinder, Geschwister oder entferntere Verwandte sind regelmäßig nicht pflichtteilsberechtigt.
Der Anspruch besteht als Geldforderung gegen den oder die Erben.
Wir prüfen die gesetzliche Quote präzise und setzen den wirtschaftlich vollen Anspruch durch.
2) Nachlassbestand: Welche Werte und Schulden zählen?
Für die Berechnung werden Aktiv- und Passivbestand des Nachlasses gegenübergestellt.
Aktiva: Immobilien, Konten, Depots, Forderungen, Beteiligungen und weitere vererbliche Vermögenswerte.
Passiva: Erblasserschulden (z. B. Kredite, Steuern) sowie bestimmte Erbfallschulden (z. B. Beerdigungskosten).
Nicht jede Position ist abzugsfähig; gerade hier entstehen häufig Fehler zulasten Pflichtteilsberechtigter.
Wir sichern die korrekte Einordnung aller Nachlasspositionen und verhindern Kürzungen zulasten Ihres Anspruchs.
3) Pflichtteilsergänzung bei Schenkungen (10-Jahres-Modell)
Schenkungen an Ehegatten folgen besonderen Regeln.
In der Praxis sind Schenkungen oft der größte Hebel in der Anspruchsdurchsetzung.
Wir rekonstruieren Schenkungsvorgänge systematisch und setzen Pflichtteilsergänzungsansprüche konsequent durch.
4) Auskunft, Nachlassverzeichnis und Wertermittlung
Pflichtteilsberechtigte haben umfangreiche Auskunfts- und Wertermittlungsrechte gegen den Erben.
Anspruch auf vollständige Nachlassauskunft und ggf. notarielles Nachlassverzeichnis.
Anspruch auf Wertermittlung einzelner Positionen (z. B. Immobiliengutachten).
Bei unvollständigen Angaben kommen Stufenklage und eidesstattliche Versicherung in Betracht.
Wir erzwingen vollständige Transparenz und belastbare Werte als Grundlage für die Zahlung.
5) Fälligkeit, Verzinsung und Verjährung: Welche Fristen gelten?
Pflichtteilsansprüche sind mit dem Erbfall fällig; Verjährungsfragen sind dennoch taktisch entscheidend.
Regelverjährung: drei Jahre (Kenntnisabhängig, Jahresendeprinzip).
Verzugszinsen können nach Mahnung geltend gemacht werden.
Fristen müssen aktiv gehemmt werden (z. B. Klage, Mahnbescheid, Hemmungsvereinbarung).
Wir steuern Fristen aktiv, sichern Zinsen und vermeiden den Verlust berechtigter Ansprüche.
6) Typische Leistungen unserer Kanzlei im Pflichtteilsrecht
Durchsetzung und Abwehr von Pflichtteils- und Pflichtteilsergänzungsansprüchen.
Auskunfts- und Wertermittlungsansprüche (außergerichtlich und gerichtlich).
Prüfung von Pflichtteilsentziehung, Pflichtteilsverzicht und Erbverzicht.
Strategische Vergleichsverhandlungen sowie prozessuale Durchsetzung per Stufenklage.
Wir vertreten Mandanten bundesweit mit Fokus auf Bayern – klar, strukturiert und durchsetzungsstark.
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Berechnen Sie in wenigen Schritten Ihren ungefähren Pflichtteilsanspruch - inklusive Schenkungen.
Schritt 1 von 7
Gesamtwert des Nachlasses
Schätzen Sie den Gesamtwert aller Vermögenswerte.
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Hinterbliebener Ehegatte
Hat der Verstorbene einen Ehegatten oder eingetragenen Lebenspartner hinterlassen?
In diesem Fall erbt der überlebende Ehegatte nicht (1933 BGB); bei eingetragener Lebenspartnerschaft gilt Entsprechendes (1933a BGB).
Güterstand (wenn bekannt)
Der Güterstand beeinflusst den Erbanteil des Ehegatten.
Kinder und Enkel
Vorverstorbene Kinder werden durch Enkel vertreten (Repräsentation). Ohne Enkel in einem Strang wächst dessen Anteil auf die übrigen Kinder bzw. Stämme an (Anwachsung).
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Ihr Verwandtschaftsverhältnis
In welcher Beziehung stehen Sie zum Erblasser?
Eltern sind nur pflichtteilsberechtigt, wenn keine Kinder oder Enkel vorhanden sind.
Schenkungen (Pflichtteilsergänzung)
Schenkungen der letzten 10 Jahre erhöhen den Anspruch, mit jährlicher Abschmelzung.
Das Todesdatum des Erblassers ist der Startpunkt aller Fristen.
Weniger als 3 Jahre seit dem Todestag vergangen (Verjährungsfrist §§ 195, 199 BGB)
Die 3-Jahres-Frist beginnt am Ende des Jahres, in dem Sie Kenntnis vom Erbfall erhielten. Ausnahmsweise kann die Frist auch früher beginnen, nämlich mit dem Tod des Erblassers (zB bei Ansprüchen gegen den Beschenkten).
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Die Verjährung wurde noch nicht durch eine verjährungshemmende Maßnahme gestoppt
Achtung: Eine einfache schriftliche Geltendmachung hemmt die Verjährung alleine noch nicht. Hemmend wirken erst Klageerhebung, Mahnbescheid, Güteverfahren oder eine Vereinbarung über eine Hemmung (§§ 203–213 BGB).
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○ Bitte beantworten Sie alle Fragen für eine zuverlässige Einschätzung Ihrer Fristen.
Verstehen Sie Ihre Rechte. Informiert zu sein ist der erste Schritt – der zweite ist, sie durchzusetzen.
GrundlagenLesezeit: 3 Min.
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Pflichtteil: Wer hat Anspruch und wie hoch ist er?
Alles, was Sie über den gesetzlichen Pflichtteilsanspruch nach § 2303 BGB wissen müssen – verständlich erklärt.
Pflichtteilsberechtigt sind nur: Kinder (und Enkel bei Vorversterben), Ehegatte/Lebenspartner sowie Eltern (falls keine Abkömmlinge vorhanden).
Der Pflichtteil beträgt immer genau die Hälfte des gesetzlichen Erbteils – ausgezahlt in bar vom Erben.
Beispiel: Bei einem Nachlass von 300.000 € und zwei Kindern sowie einem überlebenden Ehegatten beträgt der Pflichtteil eines Kindes in der Regel 12,5 % = 37.500 €.
Geschwister, Nichten, Neffen und entferntere Verwandte haben keinen Pflichtteilsanspruch.
Verjährung des Pflichtteilsanspruchs: Diese Fristen gelten
3 Jahre, Jahresende, Hemmung: Wann verjährt Ihr Anspruch wirklich? Ein Überblick über die kritischen Fristen.
Die reguläre Verjährungsfrist beträgt 3 Jahre (§§ 195, 199 BGB). Sie beginnt am Ende des Jahres, in dem Sie vom Erbfall und Ihrer Enterbung Kenntnis erlangt haben.
Achtung: Eine einfache schriftliche Geltendmachung hemmt die Verjährung nicht. Hemmend wirken erst Klage, Mahnbescheid, anerkanntes Güteverfahren oder eine schriftliche Hemmungsvereinbarung.
Absolut verjährt der Anspruch spätestens nach 10 Jahren ab dem Erbfall – unabhängig von der Kenntnis.
Tipp: Wenn die Frist droht abzulaufen, sollte unverzüglich eine Klage oder ein gerichtlicher Mahnbescheid eingereicht werden.
Pflichtteilsergänzung bei Schenkungen – die 10-Jahres-Regel
Wurden Vermögenswerte verschenkt, um Ihren Pflichtteil zu drücken? So holen Sie sich Ihren Anteil zurück (§ 2325 BGB).
Schenkungen innerhalb der letzten 10 Jahre vor dem Tod erhöhen die Berechnungsgrundlage Ihres Pflichtteils (fiktiver Nachlass).
Abschmelzungsprinzip: Pro vollendetem Jahr nach der Schenkung werden 10 % weniger angerechnet. Eine Schenkung vor 3 Jahren fließt also noch zu 70 % ein.
Ausnahme: Schenkungen an den Ehegatten unterliegen keiner Abschmelzung – sie werden immer voll angerechnet (§ 2325 Abs. 3 BGB).
Reicht der Nachlass nicht zur Deckung, können Sie den Ergänzungsanspruch direkt gegen den Beschenkten geltend machen (§ 2329 BGB).
Für jede Stadt finden Sie ein aufklappbares Kurzprofil mit lokalem Nachlassfokus (Immobilien, Vermögen, Unternehmensanteile) und dem direkt verlinkten zuständigen Nachlassgericht. Die komplette Städteübersicht können Sie hier ein- und ausklappen.
Städteübersicht: alle Standorte mit Kurzprofil und Nachlassgericht
Großstädte – deutschlandweit
In Metropolregionen sind Pflichtteilsansprüche oft durch hohe Verkehrswerte, Kapitalanlagen und komplexe Familien- und Unternehmensstrukturen geprägt.
Baden-Baden
In Baden-Baden prägen Villenlagen, internationale Vermögenswerte und häufig vorweggenommene Übertragungen innerhalb der Familie die Pflichtteilsbewertung.
In Berlin prägen häufig Innenstadtimmobilien (z. B. Mitte, Charlottenburg, Prenzlauer Berg), Depots und Schenkungen innerhalb der Familie die Pflichtteilsberechnung.
In Bochum sind Einfamilienhäuser, Eigentumswohnungen und Betriebsrenten aus Industriebiografien häufige Bausteine der Nachlass- und Pflichtteilsberechnung.
In Bonn sind Rheinlagen, Beamten- und Diplomatenbiografien sowie Depotvermögen häufige Faktoren, die Pflichtteilsansprüche wirtschaftlich stark beeinflussen.
In Bremen sind kaufmännisch geprägte Familienvermögen, vermietete Altbauobjekte und Unternehmensanteile im Mittelstand besonders häufig streitentscheidend.
In Dortmund sind Eigentum im Großraum Ruhr, Betriebsvermögen und lebzeitige Übertragungen auf Kinder häufige Auslöser für Pflichtteilsergänzungsfragen.
In Erfurt sind Gründerzeitobjekte, Immobilien im Umland und klassisches Privatvermögen häufige Anknüpfungspunkte bei Auskunfts- und Wertermittlungsansprüchen.
In Essen betreffen Pflichtteilsfälle oft werthaltige Wohnlagen (z. B. Bredeney/Kettwig), Unternehmensbezug und bereits erfolgte Schenkungen im Familienkreis.
In Bayern und Franken spielen neben Stadtimmobilien häufig auch Familienunternehmen, landwirtschaftliche Flächen und vorweggenommene Schenkungen eine zentrale Rolle bei der Pflichtteilsberechnung.
Amberg
In Amberg sind Wohnimmobilien, Handwerksbetriebe und klassische Familienvermögen der Oberpfalz häufig entscheidend für die Anspruchshöhe.
In Coburg spielen Handwerks- und Familienbetriebe, gemischt genutzte Immobilien und Nachlassverzeichnisse mit Unternehmensbezug oft eine zentrale Rolle.
In Forchheim sind Immobilien in der Fränkischen Schweiz, Flächenvermögen und lebzeitige Übertragungen innerhalb der Familie häufige Pflichtteilsthemen.
In Ingolstadt sind Unternehmensbezug aus dem Automotive-Umfeld, Beteiligungen und Immobilienwerte der Wachstumsregion häufig zentrale Bewertungsfaktoren.
In Lichtenfels sind Handwerksbetriebe, regionale Immobilien und generationenübergreifende Vermögensübertragungen häufig im Pflichtteilsverfahren relevant.
In Schweinfurt sind Industriebezug, Unternehmenswerte und mehrstufige Schenkungen innerhalb der Familie besonders häufig für Ergänzungsansprüche relevant.
Die wichtigsten Begriffe – alphabetisch und verständlich erklärt.
Bei Pflichtteilsergänzungsansprüchen werden Schenkungen pro Jahr, das seit der Schenkung vergangen ist, um 10 % weniger berücksichtigt ("Zehn-Jahres-Frist"). Im letzten Jahr vor dem Tod fließt eine Schenkung noch zu 100 %, nach neun vollen Jahren nur noch zu 10 % ein.
Die Person, die laut Testament oder Erbvertrag den gesamten Nachlass erhält und gegen die sich der Pflichtteilsanspruch richtet.
Geschenke, die der Pflichtteilsberechtigte zu Lebzeiten vom Erblasser erhalten hat, müssen unter bestimmten Bedingungen auf den Pflichtteil angerechnet werden.
Das Recht des Pflichtteilsberechtigten, vom Erben eine vollständige Liste aller Nachlasswerte und Schenkungen zu verlangen (§ 2314 BGB). Notfalls kann dieser Anspruch per einstweiliger Verfügung durchgesetzt werden.
Die verstorbene Person, um deren Nachlass es geht.
Der Ausschluss eines gesetzlichen Erben von der Erbfolge durch Testament oder Erbvertrag, was erst den Pflichtteilsanspruch auslöst.
Wenn der Nachlass selbst nicht ausreicht, um den Pflichtteilsergänzungsanspruch zu decken, kann sich der Anspruch direkt gegen den Beschenkten richten.
Die Summe aus dem tatsächlichen Bestand am Todestag und den ergänzungspflichtigen Schenkungen der letzten zehn Jahre. Er bildet die Berechnungsgrundlage für den Pflichtteilsergänzungsanspruch.
Der Gesamtwert aller Vermögenswerte abzüglich der Schulden zum Zeitpunkt des Todes. Er bildet die Basis für die Berechnung des Pflichtteils.
Eine detaillierte Aufstellung aller Aktiva (Vermögen) und Passiva (Schulden). Der Berechtigte kann verlangen, dass dieses durch einen Notar erstellt wird.
Regelt die Bewertung von Schenkungen; bei Grundstücken wird oft der Wert zum Zeitpunkt der Schenkung (kaufkraftbereinigt) mit dem Wert zum Todestag verglichen – der niedrigere zählt.
Bietet höhere Beweiskraft als ein privates Verzeichnis; der Notar muss hierbei eigene Ermittlungen anstellen.
Nur engste Angehörige wie Abkömmlinge (Kinder, Enkel), Ehegatten und (falls keine Kinder da sind) Eltern. Geschwister oder entferntere Verwandte gehören nicht dazu.
Nur unter extremen Voraussetzungen möglich (z. B. Trachten nach dem Leben des Erblassers), führt zum vollständigen Verlust des Anspruchs.
Dieser greift bei Schenkungen, die der Erblasser vor seinem Tod getätigt hat, um den Nachlass (und damit den Pflichtteil) künstlich zu schmälern. Grundlage ist § 2325 BGB.
Die Höhe des Anspruchs beträgt immer genau die Hälfte des gesetzlichen Erbteils in Geld.
Eine häufige Testamentsklausel (z. B. im Berliner Testament), die Kinder enterbt, wenn sie bereits beim ersten Todesfall den Pflichtteil fordern.
Ein notarieller Vertrag zu Lebzeiten, oft gegen Abfindung, durch den der Verzichtende aus der Pflichtteilsberechnung ausscheidet.
Der Pflichtteil ist kein Anteil am Erbe selbst, sondern ein reiner Geldanspruch gegen den Erben. Man wird also kein Teil der Erbengemeinschaft.
Ein gerichtliches Verfahren zur Wertermittlung (z. B. von Immobilien), um langwierige Hauptprozesse zu vermeiden.
Eine gerichtliche Klagestrategie, bei der zunächst Auskunft erzwungen wird (Stufe 1), dann ggf. eine eidesstattliche Versicherung (Stufe 2) und schließlich die eigentliche Zahlungsklage (Stufe 3) – ein bewährtes Mittel, wenn der Erbe keine vollständige Auskunft erteilt.
Wenn die sofortige Auszahlung des Pflichtteils den Erben in eine unbillige Härte stürzen würde (z. B. Verkauf des selbst genutzten Eigenheims nötig), kann das Gericht eine Stundung gewähren.
Pflichtteilsansprüche verjähren in der Regel nach drei Jahren ab Kenntnis vom Erbfall und der Enterbung (Jahresende). Handeln Sie rechtzeitig.
Der objektive Marktwert von Gegenständen (insbesondere Immobilien) am Todestag, oft durch Sachverständigengutachten ermittelt.
Das Recht, auf Kosten des Nachlasses Gutachten (z. B. für Häuser oder Kunst) erstellen zu lassen, um den genauen Pflichtteil zu beziffern.
Qualifikation & Vertrauen
Was Sie bei der Wahl eines Anwalts einordnen können – transparent und nachvollziehbar.
Dr. Matthias Peetz
Fachanwalt für Erbrecht · Fachanwalt für Handels- und Gesellschaftsrecht
FA Qualifikationen
Fachanwalt für Erbrecht – verliehen nur bei nachgewiesener Praxiserfahrung, Fortbildung und Prüfung nach den Vorgaben der Fachanwaltsordnung.
Fachanwalt für Handels- und Gesellschaftsrecht – für wirtschaftlich und gesellschaftsrechtlich geprägte Nachlass- und Nachfolgefälle.
Zusätzlich: Zertifizierter Testamentsvollstrecker (DVEV) und zertifizierter Nachlasspfleger.
Zusätzlich: Diplom-Kaufmann.
M Mitgliedschaften
Rechtsanwaltskammer Bamberg – kammerrechtliche Zulassung und berufsrechtliche Aufsicht
Deutscher Anwaltverein e. V. (DAV)
Arbeitsgemeinschaft Erbrecht im DAV – fachlicher Austausch im Spezialgebiet Erbrecht
Deutsches Forum für Erbrecht e. V. (Erbrechtsforum)
Deutsche Vereinigung für Erbrecht und Vermögensnachfolge e. V. (DVEV)